News Juni 2015

„Schadet Kaffee dem Baby?“

Ein Artikel aus der aktuellen Ausgabe des „Frauenarzt“ beschäftigt sich mit dem Thema Koffein in der Schwangerschaft.

Koffein kann die Plazenta frei passieren und wirkt beim Ungeborenen ähnlich wie bei der Mutter, z. T. sogar länger.

Die Empfehlungen lauten, dass bis zu 3 Tassen Kaffee oder etwa 3-4 Tassen schwarzer oder grüner Tee pro Tag als unbedenklich angesehen werden können. Von Energydrinks wird grundsätzlich abgeraten. Der Koffeingehalt von Cola-haltigen Getränken darf nicht vergessen werden, insgesamt sind diese jedoch wegen des hohen Zuckergehaltes generell nicht empfehlenswert.

Zum nachlesen:

gesundinsleben

News Juni 2015

„Schadet Kaffee dem Baby?“

Ein Artikel aus der aktuellen Ausgabe des „Frauenarzt“ beschäftigt sich mit dem Thema Koffein in der Schwangerschaft.

Koffein kann die Plazenta frei passieren und wirkt beim Ungeborenen ähnlich wie bei der Mutter, z. T. sogar länger.

Die Empfehlungen lauten, dass bis zu 3 Tassen Kaffee oder etwa 3-4 Tassen schwarzer oder grüner Tee pro Tag als unbedenklich angesehen werden können. Von Energydrinks wird grundsätzlich abgeraten. Der Koffeingehalt von Cola-haltigen Getränken darf nicht vergessen werden, insgesamt sind diese jedoch wegen des hohen Zuckergehaltes generell nicht empfehlenswert.

Zum nachlesen:

gesundinsleben

 

News Juni 2015

„Schadet Kaffee dem Baby?“

Ein Artikel aus der aktuellen Ausgabe des „Frauenarzt“ beschäftigt sich mit dem Thema Koffein in der Schwangerschaft. Koffein kann die Plazenta frei passieren und wirkt beim Ungeborenen ähnlich wie bei der Mutter, z. T. sogar länger. Die Empfehlungen lauten, dass bis zu 3 Tassen Kaffee oder etwa 3-4 Tassen schwarzer oder grüner Tee pro Tag als unbedenklich angesehen werden können. Von Energydrinks wird grundsätzlich abgeraten. Der Koffeingehalt von Cola-haltigen Getränken darf nicht vergessen werden, insgesamt sind diese jedoch wegen des hohen Zuckergehaltes generell nicht empfehlenswert.

Zum nachlesen:

gesundinsleben.de

News Mai 2015

Vitamin D

Ein Mangel an Vitamin D ist häufig und wohl schwerwiegender als bisher angenommen. Nach dem dunklen Winter sind die Speicher meist völlig entleert, aber auch im Herbst haben die wenigsten ausreichende Reserven gebildet. Gerade in den Wechseljahren und danach besteht ein erheblich gesteigerter Bedarf an Calcium und Vitamin D, um die Knochengesundheit zu erhalten. Aber das Vitamin D hat noch viele andere Funktionen auf das Immunsystem, den Hormonhaushalt, die Zelldifferenzierung, die Schleimhäute der inneren Organe und bei der Tumorentstehung. Eine gezielte, kontrollierte und langfristige Gabe ist nach heutigem Kenntnisstand sinnvoll und nachhaltig. Wichtig ist eine Messung des Vitamin D-Spiegels und des Calciums im Blut um eine angepasste Dosierung vorzunehmen. Dies können wir in der Praxis durchführen. Bitte sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne zu diesem wichtigen Thema. Bei Interesse zu Weiterlesen:

http://www.aerzteblatt.de/archiv/159909/Praevention-von-Osteoporose-Vitamin-D-allein-reicht-nicht-aus-um-den-Knochen-zu-schuetzen

Hier eine ausführliche wissenschaftliche Abhandlung:

http://www.vitamindhealth.org/wp-content/uploads/2010/03/holicknejm2007.pdf


News April 2015

Liebe Patientin!

Seit 15.03.2015 ist die PILLE DANACH über Apotheken frei verkäuflich.
Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch weiterhin für eine
ärztliche Notfall-Kontrazeptions-Beratung gerne zur Verfügung.

Dr.Deininger | Dr.Brandl | Dr.Meier

Weitere Beiträge...