News November 2017

Schlafstörungen

sind ein bekanntes Wechseljahrproblem. Der wenige und schlechte Schlaf √ľber l√§ngere Zeit f√ľhrt zu Ersch√∂pfungszust√§nde und ist Hauptursache f√ľr die Leistungsf√§higkeit in den Wechseljahren.

Was kann man dagegen tun?
Einschlafschwierigkeiten kann man durch einen Abendspaziergang entgegenwirken. Man sollte koffeinhaltige Getränke und schwere Mahlzeiten zu später Stunde vermeiden. Gute Verdunklung und eine ruhige Umgebung können den Schlaf auch verbessern.
Bei leichten Beschwerden können pflanzliche Mittel wie Baldrian, Hopfen, Melisse oder Passionsblume helfen.
Vermeiden Sie auf alle Fälle die Einnahme von Schlafmitteln (Benzodiazepine)!
Schlafst√∂rungen, die mit den Wechseljahren also dem √Ėstrogenmangel im Zusammenhang stehen, k√∂nnen durch eine individuelle Hormonersatztherapie schnell beseitigt werden.

Informieren Sie sich zu diesem Thema unter

www.frauenaerzte-im-netz.de

 

 

News August 2017

NOTFALL

Unser Praxisteam hat ein Notfallmedizinisches Teamtraining absolviert; deshalb wollen wir Ihnen die wichtigsten Informationen f√ľr den Notfall mit auf den Weg geben.

Das Schlimmste ist nichts zu tun. √úberwinden Sie sich und helfen Sie!
Das fr√ľhzeitigen Absetzen des Notrufes kann Leben retten:

Rettungsleitstelle 112


Informieren Sie sich zu diesem Thema unter

www.notruf112.bayern.de

 

 

 

News Juni/Juli

Allergien

NEU: Das Online-Angebot wurde vom Helmholtz Zentrum M√ľnchen im Auftrag des Bundesministeriums f√ľr Gesundheit entwickelt und informiert √ľber aktuelle Forschungsergebnisse, Vorbeugungsma√ünahmen gegen Allergien sowie Behandlungsm√∂glichkeiten bei Heuschnupfen, Neurodermitis und Co.

www.allergieinformationsdienst.de

News April/Mai 2017

Darmkrebsvorsorge

Darmkrebs ist eine der h√§ufigsten b√∂sartigen Erkrankungen in Deutschland. Risikofaktoren wie erbliche Veranlagung, bereits bestehende schwere und langwierige Entz√ľndung der Dickdarmschleimhaut aber auch ballaststoffarme, fett- und fleischreiche Ern√§hrung oder Genussmittel-Missbrauch (z.B. Nikotin, Alkohol) k√∂nnen Darmkrebs beg√ľnstigen.

Darmkrebs-Erkrankungen werden h√§ufig durch nicht sichtbare, d.h. okkulte Blutbeimengungen im Stuhl angezeigt. Blut im Stuhl mu√ü nicht gleich Darmkrebs bedeuten. Oftmals sind H√§morrhoiden, Dickdarmpolypen oder harmlose Verletzungen der Afterschleimhaut Ursache f√ľr diese Blutungen. Zur Feststellung von Blut im Stuhl gibt es den Immunulogischen Stuhltest (iFOB). Der immunologische Test ist weitaus empfindlicher und daher genauer, da er nur menschliches Blut erkennt und damit zu einer Reduzierung falsch positiver Befunde f√ľhrt.
Zur gesetzlichen Krebsvorsorge gehört ab dem 50. Lebensjahr einmal jährlich der immunologische Stuhltest. Ab dem 55. Lebensjahr haben Sie als Patientin die Wahl: eine

News März 2017

Zytomegalievirus und Schwangerschaft

Das Zytomegalievirus (‚ÄěCMV‚Äú) ist der weltweit h√§ufigste Erreger angeborener Fehlbildungen. Die Erkrankung ist wenig bekannt und macht nur unspezifische Symptome. Die Bestimmung des sogenannten Serostatus, also ob schon einmal ein Kontakt zum Virus bestand, wird von den Fachgesellschaften bei Feststellung der Schwangerschaft empfohlen. F√ľr Frauen mit Kontakt zu Kindern unter 3 Jahren besteht der beste Schutz in effektiven Hygienema√ünahmen:
-Kinder auf Stirn und Wange k√ľssen, umarmen
-gr√ľndliches H√§ndewaschen mit Wasser und Seife nach Wickeln, F√ľttern, Baden des Kindes, Naseputzen, Tr√§nen wischen etc.
Denn: m√∂gliche √úbertragung bei Speichelkontakt (auf den Mund k√ľssen, Schnuller, Besteck, Fl√§schchen, Mahlzeitreste, Zahnb√ľrste...), Urin (Kleidung, Waschlappen, Handt√ľcher, Bettw√§sche)!
Au√üerdem generell: ungesch√ľtzter Geschlechtsverkehr mit CMV-positivem Partner.

Ausf√ľhrliche Informationen zum weiterlesen finden Sie hier:

frauenaerzte-im-netzt