News September 2015

Mammographie-Screening - warum wir es Ihnen empfehlen

Das Mammographie-Screening-Programm f√ľr Frauen zwischen 50 und 69 Jahren ist in letzter Zeit umstritten. Viele Frauen sind verunsichert: √ľberwiegt der Nutzen wirklich die Risiken? Um sich √ľber die aktuelle Datenlage zu informieren und eine gut informierte Entscheidung f√ľr sich treffen zu k√∂nnen, hier der Link zu den neuesten Zusammenfassungen und Empfehlungen der WHO:

http://newsroom.mammo-programm.de/

Sollten Sie weitere Informationen ben√∂tigen oder Fragen haben, sprechen Sie uns an zu diesem √ľberaus wichtigen Thema!

News August 2015

Rhesus-Unverträglichkeit

Neben der bekannten Blutgruppe wird als zweitwichtigstes der sogenannte Rhesus-Faktor bestimmt. Die meisten Menschen sind ‚ÄěRhesus positiv‚Äú, manche ‚ÄěRhesus negativ‚Äú. Von Bedeutung ist der Unterschied in der Schwangerschaft. Ist eine Rhesus-negative Mutter mit einem Rhesus-positiven Kind schwanger und kommt bei einer Blutung oder der Geburt mit dessen Blut in Kontakt, so k√∂nnen sich in ihrem Blut Antik√∂rper gegen den Rhesusfaktor bilden. Diese verbleiben im Blut der Mutter und k√∂nnen sich in einer erneuten Schwangerschaft mit einem Rhesus-positiven Kind gegen die roten Blutk√∂rperchen des Kindes richten. Dies hat gravierende Folgen f√ľr das Ungeborene. Deshalb bekommen alle Rhesus-negativen Schwangeren w√§hrend der Schwangerschaft, nach einer Blutung und nach der Geburt (nach Feststellung der kindlichen Blutgruppe) eine Rhesusisoimmunisierung in Form einer Spritze, die die Antik√∂rperbildung verhindert bzw. diese abf√§ngt.

News Juli 2015

Haarausfall bei Frauen

Gesundes schönes Haar hat bei den meisten Frauen einen hohen Stellenwert. Umso besorgniserregender ist eine Störung des Haarwachstums oder gar ein Haarverlust. Mannigfaltige Ursachen kommen in Frage, sodass auch die Therapie entsprechend unterschiedlich sein kann. Gerade in der gynäkologischen Praxis können wir eine Reihe an Ursachen diagnostizieren und behandeln. Bitte sprechen Sie uns an!

 

News Juni 2015

‚ÄěSchadet Kaffee dem Baby?‚Äú

Ein Artikel aus der aktuellen Ausgabe des ‚ÄěFrauenarzt‚Äú besch√§ftigt sich mit dem Thema Koffein in der Schwangerschaft.

Koffein kann die Plazenta frei passieren und wirkt beim Ungeborenen ähnlich wie bei der Mutter, z. T. sogar länger.

Die Empfehlungen lauten, dass bis zu 3 Tassen Kaffee oder etwa 3-4 Tassen schwarzer oder gr√ľner Tee pro Tag als unbedenklich angesehen werden k√∂nnen. Von Energydrinks wird grunds√§tzlich abgeraten. Der Koffeingehalt von Cola-haltigen Getr√§nken darf nicht vergessen werden, insgesamt sind diese jedoch wegen des hohen Zuckergehaltes generell nicht empfehlenswert.

Zum nachlesen:

gesundinsleben